Christlicher Glaube, Bibel, Spritualität, Ethik und Moral
Hört dieses Wort, die ihr die Schwachen verfolgt und die Armen im Land unterdrückt. Ihr sagt: Wann ist das Neumondfest vorbei? Wir wollen Getreide verkaufen. Und wann ist der Sabbat vorbei? Wir wollen den Kornspeicher öffnen, das Maß kleiner und den Preis größer machen und die Gewichte fälschen. Wir wollen mit Geld die Hilflosen kaufen, für ein paar Sandalen die Armen. Sogar den Abfall des Getreides machen wir zu Geld. Beim Stolz Jakobs hat der Herr geschworen: Keine ihrer Taten werde ich jemals vergessen. Mit diesen Worten kritisiert das Buch Amos (das erste schriftlich überlieferte Buch der Bibel) im Kapitel 8 (Verse 4-7) die Zustände im Land. Ganz schön hart! (mehr …)
Ein Pogrom (m., auch n.) ist die gewaltsame Ausschreitung gegen Menschen, die entweder einer abgrenzbaren gesellschaftlichen Gruppe angehören oder aber von den Tätern einer realen bzw. vermeintlichen gesellschaftlichen Gruppe zugeordnet werden. Häufig sind es politische Gruppen (z. B. Menschen einer Partei) oder religiöse Gruppen (z. B: religiöse Minderheiten). Früher verwendete man den Begriff nur, um Ausschreitungen gegenüber Juden zu benennen; der Sprachgebrauch hat sich ausgedehnt.
Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Also die Stimmung, wie bei einem Pogrom, (kurz: Pogromstimmung) kann bei Mitgliedern einer religiösen Gruppe durchaus aufkommen, wenn sich diese bedrängt und aus der Gesellschaft ausgegliedert fühlen. Im engeren Sinne (Judenpogrom) ist die Realität von tief gläubigen Katholiken, die auf ihr Oberhaupt hören, sicher nicht vergleichbar. Nimmt man nur die mediale Realität, werden Parallelen sichtbar.
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Kieslowskis Trilogie ist keine leichte Kost. Sieht man sie nach Jahren nochmals an, entdeckt man eine neue Geschichte in der Geschichte. Diesmal geht es um die Gleichheit. Gleichheit und Gleichgültigkeit, um Recht und Gewissen.
Haben Sie „Deutschland schafft sich ab“ gelesen? Und „Schafft sich die Kirche ab?“ ? Nein? Nicht schlimm. Sie haben nichts verpasst… Ich hörte das Interview zu diesem Buch in Deutschlandradio und dachte mir nur: Schuster, bleib bei Deinen Leisten!
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In diesem Artikel wird der Datenschutz unter dem Aspekt der ethischer Abwägung betrachtet. Dazu gehören die Fragen: Warum Datenschutz? Was soll geschütz werden? Warum und wo kann es unter welchen Umständen auf den Schutz verzichtet werden? Was ist fair was geht gar nicht?
Unter „Perversion“ hat Wikipedia einen recht kurzen Eintrag. Wem muss man denn dieses Wort noch erklären? – fragen Sie sich vielleicht – Und was hat das mit der Passion unseren Herrn zu tun?
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Zensur soll es bei uns nicht geben. Doch ist das wirklich so? Dieser Beitrag schaut nach, wo wir beim Informieren gehindert werden oder gehindert werden könnten.
Auf dem Heimweg hörte ich im Radio den folgenden Satz (in etwa) „Der Heilige Vater outete sich als Öko, ohne mit den Grünen zu sympathisieren.“ Ich musste lachen. Es ist vielleicht nicht ganz falsch, aber richtig ist es jedenfalls auch nicht ganz. Da hat jemand etwas aus dem Kontext gerissen bzw. den Kontext gar nicht verstanden.
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Als klar denkender Mensch wunder man sich darüber, was so in den letzten Tagen prominent werden wollte. Selbsternannte Vertreter irgendwelcher Organisationen für dies und jenes beleidigen den Papst und schildern in aller Öffentlichkeit Ihre Unkenntnis der der Glaubenssätze. Einem Katholiken könnte bei so viel Unsinn und Unverschämtheit der Blutdruck deutlich steigen…
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Ich bin in einem Dilemma: Gerne würde ich Bekannten, die demnächst heiraten, wie jedem anderem auch Kinder wünschen. Andererseits weiß ich, dass dies nicht immer gut ankommt. Ich kenne genügend Menschen in meiner Umgebung, die sich ausdrücklich keine Kinder wünschen… oder wenn überhaupt, dann ein einziges. So sehr ich selber ein kleines Menschenleben genieße, so gut kann ich auch die verstehen, die es aus unterschiedlichsten Gründen ablehnen. Neben den persönlichen Gründen (die meiner Erfahrung nach nur selten gegen ein Kind sprechen) sind es viele Gründe, die einem die Gesellschaft (so wie sie in Deutschland ist) liefert.
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