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„Send me“ – Schick mir die Datei

Wer kennt das nícht. Ein Bekannter sagt mal im Gespräch – eben so wie man sagt „Reich mir mein Bier“ – diesen Satz, der oft zum Alptraum wird: „Schick mir die Datei per Email“.

Nun. Es wäre ja kein Problem, wenn alles optimal wäre… Aber in den meisten Fällen ist es nicht so. Die wichtigsten Gründe für das Mißlingen einer Dateisendung per Email sind schnell aufgezählt:

  • Email-Adresse stimmt nicht (ganz) – War das ein Punkt oder doch ein Bindestrich? .com oder .de?
  • Der Speicherlimit der Mailbox des Empfängers ist ausgeschöpft. Es kann nichts mehr angenommen werden
  • Beim senden verliert der Absender, sein PC oder sogar der Server die Geduld. Das SMTP ist nun leider auf kleine Datenmengen ausgelegt!
  • Ist die Zustellung einmal abgelehnt worden, findet man die zum erneuten Sende benötigte Datei – laut Murphie’s Gesetz – nicht mehr, hat sie bereits gelöscht oder arbeitet gerade am anderen Recher!

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(…Wenn auch einige Richter das für unwirksam erklären mögen.)

Wer glaubt an dieser Seite, die nur der freien Meinungsäußerung dient, etwas Anstößiges gefunden zu haben, der erreicht mich unter „webmaster@ Domainname wie oben in der Adresszeile“. Wer fair ist, gibt mir per E-Mail eine Möglichkeit zur Richtigstellung, bevor er (wahrscheinlich völlig unnötig) einen Anwalt bemüht (und somit die Kosten selber trägt). Ich reagiere sobald ich diese E-Mail gelesen habe. (In der Regel binnen 24 Stunden.)

Da ich Privatperson bin, kann ich auf die Angaben zur Adresse etc verzichten. Whois verrät es eh…

Und im Voraus biete ich schon einen Widerruf (juristisch vollkommen, frei nach dem besten Strafverteidiger aus „ein Fisch namens Wanda“) an: „Ich biete einen kompletten und völligen Widerruf an. Den Beschuldigungen fehlte jede Basis, und somit hat es sich in keinster Weise um einen fairen Kommentar gehandelt und entsprang somit aus reiner Bösartigkeit. Und aufs tiefste bedauere ich das Unglück, welches meine Kommentare bei Ihnen verursacht haben, oder bei Ihrer Familie. Und hiermit versichere ich, dass ich niemals wieder einen derartigen Fehltritt begehen werde.“

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