Trisagion – ein Elixier der spirituellen Kraft aus den Wurzeln des Christentums

Vor Kurzem habe ich nach vielen Jahren wieder einmal die Antiphone „Heiliger Gott, heiliger starker Gott, heiliger unsterblicher Gott, erbarme dich unser“ bei einer Fronleichnamsprozession vernommen. Mitten im festlichen Zug, während der Allerheiligste in der Monstranz getragen wurde, erklang den uralten Gesang. Ein Gänsehautmoment. Schon immer hat sie für mich eine immense spirituelle Kraft ausgestrahlt – ein klares, unerschütterliches Bekenntnis zu dem einen Gott, der allein rettet und über Allem steht. Die Entstehung der Trishagion Die Trishagion (griechisch Trisagion, „dreimal Heilig“) zählt zu den ältesten christlichen Hymnen. Sie entstand im 5. Jahrhundert und wurde der Überlieferung nach durch den Patriarchen…

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Recenzja: Mów, proszę, wyraźniej! Rozważania o powołaniu do służby prorockiej.

Heute ausnahmsweise nur auf polnisch über ein Buch, welches man auf deutsch noch lange vermissen wird.

Książka doktora Artura Skowrona wydana przez wydawnictwo Dobro i Piękno jest jedyną w swoim rodzaju pozycją. Jak wskazuje sam podtytuł, jest to literatura „fachowa“ z bardzo małym gronem odbiorców. Chociaż… Czy naprawdę tylko dla fachowców? (Nie jest w każdym bądź razie ani podręcznikiem ani teoretyczną monografią a tym bardziej nie jest zbiorem ćwiczeń bez naukowych podstaw.)

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Dienste in der Urkirche in den Gemeinden von Heute

Gerade gestern an Christi Himmelfahrt stand eine sehr spannende zweite Lesung zur Auswahl. Darin enthalten war die folgende Stelle: Und er setzte die einen als Apostel ein, andere als Propheten,andere als Evangelisten, andere als Hirten und Lehrer, um die Heiligen für die Erfüllung ihres Dienstes zuzurüsten, für den Aufbau des Leibes Christi, bis wir alle zur Einheit im Glaubenund der Erkenntnis des Sohnes Gottes gelangen, zum vollkommenen Menschen, zur vollen Größe, die der Fülle Christi entspricht. Eph 4, 11-13 In den protestantischen Freikirchen ist es üblich, von "Diensten" zu sprechen. Wir - Katholiken - haben da eher ein gespaltenes Verhältnis…

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Etiketten

Es ist ein ständiges Ärgernis, wenn Menschen über Etiketten definiert werden. Etiketten, die von anderen angehängt werden oder sich selbst wie eine Medaille verliehen werden. Beginnend bei „Experten“ bin hin zu „Nazis“: ein Mensch mit seiner Lebensgeschichte, seinem Wissen und seinen Fähigkeiten reduziert auf ein Wort. Ein Universum aus Erfahrungen, komplexen psychischen Vorgängen und ungeahnten und richtigen sowie falschen Entscheidungen kann nicht auf ein Etikett reduziert werden. Das wird der Würde eines Menschen  nicht gerecht.

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Immer diese Missverständnisse

Manchmal habe ich das Gefühl, dass die linksidentitäre Bewegung in der Gesellschaft immer wieder einen Streit vom Zaun bricht, nur um den ideologischen Sprengstoff in der Mitte der der Bevölkerung zu platzieren und schließlich die Gesellschaft zu spalten. Dabei kommen die Sprengladungen nicht als Terror daher, sondern unter dem Mantel der Ideen und Werte, die jeder Demokrat begrüßen würde. Immer mehr Bürger fragen sich, ob das BVG und der EuGH die Bodenhaftung völlig verloren haben. Beispiel? Genderpflicht.

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Eine Gottesbegegnung der anderen Art

Wir glauben, alles schon zu kennen. Gott und die Welt. Doch in Wahrheit kennen wir weder die Welt richtig, noch Gott.

Was wir im Kopf haben, sind feste Vorstellungen – Größen, mit denen sich unser Gehirn routinemäßig gut umgehen kann. Es kann uns eigentlich nichts überraschen. Und doch sind wir des öfteren schockiert. Einige Schocks sind für uns unerträglich bis gefährlich. Andere wiederum heilsam und förderlich. Zu der zweiten Kategorie gehört sicher eine persönliche Begegnung mit Gott. Eine solche Erfahrung ist keine einmalige Angelegenheit, denn Gott ist immer anders und in seinem Wesen doch immer gleich. Diese Erfahrung zu vermitteln, hat sich die katholische charismatische Erneuerung im Heiligen Geist auf die Fahnen geschrieben.

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Das Feuer des Geistes – das Feuer von Pfingsten

Der polnische Dominikaner Adam Szustak  – besser bekannt im Netz unter Langusta Na Palmie („Languste auf der Palme“) – erzählte auf seinem Videoblog auf Youtube eine Geschichte von Margaret Silf „The Firemaker“ (englisches Original bei Google Books). Sie gefällt mir sehr gut und gibt die Realität des Glaubens in einem passenden Bild wieder.

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Jesus und Frauen

Ich weiß nicht, ob es nur meine Wahrnehmung ist oder tatsächlich auch so ist (die Wissenschaft schweigt sich dazu aus): Die im Evangelium berichteten Begegnungen zwischen Jesus und Frauen sind viel emotionaler und existenzieller als die mit Männern. Bei Männern geht es oft um das harte theologische Wissen (das Reich Gottes, die Gleichnisse, die Aufträge) oder das Geschäftliche (wie kann man moralisch Handeln, in dem was man als Profession hat). Bei Frauen geht es ums Überleben, um das Leben in Schuld und Sünde, um das Trauern aber auch um einen wahnsinnig starken Glauben. Auch der Umgang scheint ein ganz anderer zu sein.

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