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Die richtige Wahl der Software: Speziallösungen oder doch die Eierlegende Wollmilchsau

Oft steht man als Entscheider vor der Wahl: welche Software soll man einsetzen? Eine spezielle Lösung ohne viele Eingriffsmöglichkeiten oder eher etwas sehr allgemeines, was man selner steuern kann? Die Antwort ist – wie immer – kompliziert, aber nicht unrreichbar…

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Mit Hoftnotitzen gegen das ständige Chaos am Arbeitsplatz

Der Arbeitsplatz im Büro ähnelt manchmal einer papiernen Wüste. Hier und da machen sich abstehende neon-gelbe Pappzettel bemerkbar. Sie wirken wie Oasen in der Wüste und versuchen so die Unmenge an unterschiedlichen Aufgaben zusammenfassend darzustellen. In den meisten Fällen ist es wirkungslos, weil sie vom weiteren Papierstapel zugedeckt werden.

Nicht so bei Kanban – einem Vorgehen in der Softwareentwicklung, welches die kleinen Gedächtnisstützen als Medium in der Ticketverwaltung einsetzt. Diese gelben Zettelchen werden auf eine Tafel (sog. Whiteboard) geklebt und zeigen den Fortschritt des Projektes an.

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wildscreen* usability

Es ist bereits seit Monaten kein Geheimnis: das Seitenverhältnis der Monitore von 16:9 setzt sich durch! Sie stellen zwar noch nicht die Mehrheit aber sie werden immer mehr: die sog. Widescreen-Bildschirme. Wollte ich nur über diese schreiben, hieße auch der Titel „widescreen usability“. Das Problemfeld ist jedoch deutlich größer. Neben den immer gößer werdenden Bildschirmen gibt es die kleinen und kleinsten Bildschirme in Netbooks und Smartphones. Auch diese möchten gut lesbar und problemlos bedienbar sein…

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Lieber Googles Datenschutz als Facebooks Freundschaft

Während Facebook immer unverschämter wird und mit persönlichen Daten nahezu um sich wirft, geht eine Veröffentlichung von Google fast unkommentiert in die stille Geschichte des Netzes. Darin wird von Google sein Verständnis des Wortes „Offenheit“, mit dem es sich gerne auch schmückt. Das äußerst anspruchvolle moralische Postulat der Google-Gründer „Tu nichts böses“ ist schon so mehrdeutig, dass es fast bedeutungslos ist. Was soll man dann von der Definition der Offenheit erwarten?

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Die Katholiken und ihre Feste …und Java

Das mit den Ostertagen, Adventssontagen oder der Christi Himmelfahrt ist so eine Sache. Der kirchliche Kalender geht nach dem Mond (Teilweise jedenfalls). Für diejenigen, die – genauso wie ich – wissen wollen, ob an einem bestimmten Tag der normale Fahrplan zu präsentieren ist oder der vom Sonntag [ aber auch für alle Katholiken, die in ihrem java-Programm schnell prüfen wollen, ob da nicht ein wichtiger christlicher Feiertag fällt ] gibt es die schöne Klasse CatholicCalendar. Es ist meine eigene Entwicklung. Sie enthält zwar nicht alle katholischen Feiertage (25.03 oder 15.08 sind nicht dabei, weil sie nicht überall gelten und sonst wie geprüft werden können).
Die methoden sind statisch, so kann man es ohne eine Initialisierung (ad hoc) verwenden:

if(CatholicCalendar.isMaundyThursday(new Date()))
{
System.out.println("Heute ist Gründonnerstag");
}

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FirePHP – Eine kurze Einführung

FirePHP ist ein Plugin für Firefox (ähnlich wie FireBug), der in „Zusammenarbeit“ mit einer bestimmten PHP-Klasse bei der Suche nach (spontan) auftretenden Fehlern in PHP-Skripten durchaus nützlich sein kann.

Der große Vorteil von FirePHP gegenüber anderen Lösungen ist die Trennung zwichen der Ausgabe im HTTP-Body (HTML, Bild, CSV oder was auch immer) und der Fehler-/Debug-Ausgabe (in HTTP-Header). Man sieht die Fehler oder Debug-Meldungen getrennt von der angeforderten Ausgabe und doch zusammen: nicht in einem zusätzlichen Fenster, wo per SSH eine Log-Datei z. B. per „teil -f“ überwacht wird, sondern unter dem gerenderten HTML.

Es gibt viele Gründe, mit FirePHP eine „Freundschaft zu schließen“. Hier erfahren Sie in einem Screencast wie es in der Praxis eingesetzt werden kann und können selber beurteilen, ob Sie es brauchen oder nicht…Weiterlesen