Typo3 (v 4.5) – die Fortsetzung
Wie angekündigt, kommt hier der leidvollen Erfahrungen mit Typo3 (in Version 4.5) Teil 2. Diesmal mit Hacks im Code der Plugins rund um RSS und HTML-Metadaten. Fangen wir mit einem RSS-Reader an.
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Wie angekündigt, kommt hier der leidvollen Erfahrungen mit Typo3 (in Version 4.5) Teil 2. Diesmal mit Hacks im Code der Plugins rund um RSS und HTML-Metadaten. Fangen wir mit einem RSS-Reader an.
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Seit Neuestem darf ich mich näher mit Typo3 beschäftigen. Bisher kannte ich es als Systemadministrator (Updates, Dateien und Datenbanken) oder von Vorführungen der Kollegen im Studium. Jetzt kommt das Administrieren bzw. der Aufbau hinzu. Das etwas seltsame TypoScript, Extensions & Co begleiten mich Tag für Tag. Manchmal freut man sich, was alles geht und manchmal ist man der Verzweiflung nahe, weil man die einfachsten Aufgaben nicht „einfach so“ erledigen kann. Für die Leidensgenossen und alle Interessierten stelle ich einige Erkenntnisse hier kurz zusammen. (mehr …)
Ich bin in einem Dilemma: Gerne würde ich Bekannten, die demnächst heiraten, wie jedem anderem auch Kinder wünschen. Andererseits weiß ich, dass dies nicht immer gut ankommt. Ich kenne genügend Menschen in meiner Umgebung, die sich ausdrücklich keine Kinder wünschen… oder wenn überhaupt, dann ein einziges. So sehr ich selber ein kleines Menschenleben genieße, so gut kann ich auch die verstehen, die es aus unterschiedlichsten Gründen ablehnen. Neben den persönlichen Gründen (die meiner Erfahrung nach nur selten gegen ein Kind sprechen) sind es viele Gründe, die einem die Gesellschaft (so wie sie in Deutschland ist) liefert.
Unter den Zeichensätzen, die heutzutage verwendet werden, hat sich vor allem Latin-1 (-2 etc) – eigentlich ISO-8859-1 – und das neue Unicode-Untertyp UTF-8 durchgesetzt. Dennoch existieren viele exotische Zeichensätze, die entweder nur einige Sprachen abdecken (wie KOI8-U für Ukrainsch) oder nur an bestimmten „Orten“ zum Einsatz kommen. Dazu gehören auch die Zeichensätze in den Bibliotheken. (mehr …)
Es regt sich auf, wer nur kann. Die einen sehen einen riesigen Sündenfall, die anderen wollen den Sünder um jeden Preis stützen. Jeder Sammelt Unterschriften. Nur wenige hinterfragen die Kampagnen.
Soprano: "org.freedesktop.DBus.Error.ServiceUnknown - The name org.kde.nepomuk.services.nepomukstorage was not provided by any .service files" ... und wie man es unter Ubuntu Maverick beseitigt.
Der im Titel zitierte Spruch stammt aus dem Polnischen („Co ma piernik do wiatraka?„) und besagt, dass eine Aussage einen Zusammenhang zwischen zwei Sachverhalten herstellen will, wo es keinen gibt. So etwas nennt man in der Philosophie einen Kategorienfehler. Man könnte glauben, solche Missgeschicke können nur ungewollt passieren. Doch solche missglückten Argumentationen haben in unserer Gesellschaft Hochkonjunktur.
Ich frage mich, was ich unter diesem Titel im ARTE sehen dürfte? Einen Lobpreis auf den Forstschritt oder (was wohl weniger zu Vermuten ist) eine Verteufelung? Ein spontaner Blick ins laufende Programm fasst die Aussage in einer Minute zusammen: Der Chef einer Abtreibungsfabrik beschimpft die vor seinem Gebäude protestierenden konservativen Katholiken als Taliban.
Ich kann mich auch irren. Vielleicht ist 3 doch gleich 0 (und diese wiederum gleich 5) ? Wer weiß?!
Das seltsam anmutende Wort „Medienreichhaltigkeit“ ist Das Zauberwort, wenn es um den effizienten Informationsaustausch geht. Die von Lengel und Daft entwickelte Theorie fasst in Worte, was die meisten von uns irgendwie schon immer erahnt haben: Hotlines und Callcenter sind ebenso nützlich wie hinderlich. Es ist jedoch mehr als das. (mehr …)