Dr. K.-T.
Es regt sich auf, wer nur kann. Die einen sehen einen riesigen Sündenfall, die anderen wollen den Sünder um jeden Preis stützen. Jeder Sammelt Unterschriften. Nur wenige hinterfragen die Kampagnen.
Es regt sich auf, wer nur kann. Die einen sehen einen riesigen Sündenfall, die anderen wollen den Sünder um jeden Preis stützen. Jeder Sammelt Unterschriften. Nur wenige hinterfragen die Kampagnen.
Soprano: "org.freedesktop.DBus.Error.ServiceUnknown - The name org.kde.nepomuk.services.nepomukstorage was not provided by any .service files" ... und wie man es unter Ubuntu Maverick beseitigt.
Der im Titel zitierte Spruch stammt aus dem Polnischen („Co ma piernik do wiatraka?„) und besagt, dass eine Aussage einen Zusammenhang zwischen zwei Sachverhalten herstellen will, wo es keinen gibt. So etwas nennt man in der Philosophie einen Kategorienfehler. Man könnte glauben, solche Missgeschicke können nur ungewollt passieren. Doch solche missglückten Argumentationen haben in unserer Gesellschaft Hochkonjunktur.
Ich frage mich, was ich unter diesem Titel im ARTE sehen dürfte? Einen Lobpreis auf den Forstschritt oder (was wohl weniger zu Vermuten ist) eine Verteufelung? Ein spontaner Blick ins laufende Programm fasst die Aussage in einer Minute zusammen: Der Chef einer Abtreibungsfabrik beschimpft die vor seinem Gebäude protestierenden konservativen Katholiken als Taliban.
Ich kann mich auch irren. Vielleicht ist 3 doch gleich 0 (und diese wiederum gleich 5) ? Wer weiß?!
Das seltsam anmutende Wort „Medienreichhaltigkeit“ ist Das Zauberwort, wenn es um den effizienten Informationsaustausch geht. Die von Lengel und Daft entwickelte Theorie fasst in Worte, was die meisten von uns irgendwie schon immer erahnt haben: Hotlines und Callcenter sind ebenso nützlich wie hinderlich. Es ist jedoch mehr als das. (mehr …)
Wie soll man einen Virus (oder sonstigen Mist) an den Mann bringen, wenn der es nicht will? Man schickt ihm Spam mit der Aufforderung, ein Update des Monopol-Programms* „Acrobat Reader“ herunter zu laden. Der Absender: „Adobe Support“ wirkt sehr vertrauenswürdig – wenn man nicht auf die E-Mail-Adresse hinschaut: „Adobe@mail.click-synergy.com“.
… muss man aber nicht. Durch das Streiten alleine bekommen einige Dinge nicht mehr Sinn! (mehr …)
Der Arbeitsplatz im Büro ähnelt manchmal einer papiernen Wüste. Hier und da machen sich abstehende neon-gelbe Pappzettel bemerkbar. Sie wirken wie Oasen in der Wüste und versuchen so die Unmenge an unterschiedlichen Aufgaben zusammenfassend darzustellen. In den meisten Fällen ist es wirkungslos, weil sie vom weiteren Papierstapel zugedeckt werden.
Nicht so bei Kanban – einem Vorgehen in der Softwareentwicklung, welches die kleinen Gedächtnisstützen als Medium in der Ticketverwaltung einsetzt. Diese gelben Zettelchen werden auf eine Tafel (sog. Whiteboard) geklebt und zeigen den Fortschritt des Projektes an.
Wir Menschen sind voller Widersprüche. Wir geben es nur nicht gerne zu. Manchmal entwickeln wir paranoide Ängste oder tun so, als hätten wir das zuvor gesagte Wort nie ausgesprochen. Man muss dafür nicht krank sein. Gewisse Verhaltensmuster sind – wie das „Irre“-Buch von Manfred Lütz beweist – in jedem Bürger (aber vor allem in der Politik) gut zu erkennen. Ein gutes Beispiel dafür sind die seit Jahrzehnten anstehende Gesundheitsreform und das geforderte Gesetz gegen StreetView von Google (und vielleicht gegen Google selbst).