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Über Konflikte und Konkurrenz

…Nein, nicht am Arbeitsplatz! Nicht nur. Dort auch… Diese zwei Begriffe treffen wir ständig an – vor allem auf dem Computer. Wenn Sie sich fragen, was Konflikte und Konkurrenz mit Computern zu tun haben, gehören Sie zu den Menschen, die sich nie darüber Gedanken machen mussten, was passiert, wenn zwei Personen an einer Datei arbeiten.

Die Informatik hat diese zwei Begriffe als Repräsentanten zweier möglichen Zustände auserwählt. Trotzdem werden Sie im Web kaum eine gute Erklärung der Problematik finden. Deshalb möchte ich diese Sachen etwas näher beleuchten.   Weiterlesen

Relationale Datenbanken verstehen…

Viele meiner Studienkollegen und -Kolleginen spart sich während des Studiums der Informationswissenschaft das Kapitel über die Datenbanksysteme (aus unserer Informationswissenschaftler-„Bibel“ mit dem Kürzel ‚KSS‘). Die Folge ist die Verwendung unterschiedlicher Datenbank-ähnlichen-Tools fernab des „state of the art“. Dabei ist das so einfach… Es mag seltsam klingen, aber meiner Erfahrung nach haben vor allem Humanisten und Frauen mit diesem „Denksystem“ ein Problem. [Bitte beachten Sie: Dies ist nicht abwertend gemeint, sondern widerspiegelt meine Erfahrung und einen für mich unerklärlichen Zusammenhang.] Deshalb möchte ich es so darstellen, dass jeder es verstehen kann.Weiterlesen

Das Software-Antiprojekt

Man spricht viel und gerne über Projekte, Projektarbeit etc. Oft ist das nur ein aufgeblasenes Daherreden sich selbs sehr wichtig nehmender BWLer. Es gibt aber Gelegenheiten, bei denen man zu einem guten Buch zu diesem Thema von alleine greifft. Wenn man diese Regeln nicht befolgt, kann es sogar die zu einem Schiffbruch. Ich sage nicht, dass man ein Software-Projekte-Buch gelesen haben muss, um dies machen zu können (sonst würden die Autoren dieser Bücher sinvollerweise nur voneinander abschreiben können). Der Mensch ist als vernunftbegabtes Wesen imstande, (nur) unter Einsatz des eigenen Verstandes Gott zu erkennen – die Prinzipien guter Projektführung umso mehr! Sie finden hier eine kurze Beschreibung eines „Anti-Projektes“ – also eines Projektes, welches jede Erkenntnis diesbezüglich außer Acht lässt und dennoch nicht soo selten pratiziert wird.

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Ist wordpress besser als Geeklog?

Schwierige Frage! Eines steht jedoch fest: Das installieren von Plugins ist ebenso wie das Programmieren von Plugins im WordPress besser gelöst. WP nimmt dem Programmierer jede Menge Datenhandling ab und lässt Zugriffe auf den HTML-Header zu.

Seitdem im WordPress auch eine Versionsverwaltung existiert, wird es noch einfacher, die Co-Autorenschaft zu koordinieren. Insgesamt ist WP besser am Web 2.0 und AJAX ausgerichtet, als geeklog. Einige Features wie Passwort für einen Artikel gibt es bei gl einfach gar nicht.

Geeklog ist veraltet. Man kann ihn noch einsetzen, aber er ist nicht unbedingt hilfreich. Man muss mit der Web-Gemeinde gehen, um den Vorteil der unzähligen Themen und Plugins zu genießen.

Probleme mit extensions in Firefox unter Ubuntu 8.04

Im vorauseilendem Gehorsam hat sich Canonical dazu hinreissen lassen im Ubuntu (Hardy Heron) 8.04, den Firefox 3 (die beta 5) einzusetzten. Auch firefox 2 gibt es im repository – installiert wird es nur auf anfrage!

Es wäre alles „cacy“ (wie das Polen zu Kindern sagen), wenn nicht die add-ons, die einfach die Zusammenarbeit verweigern. Eine Installation endet meist mit der aussagekräftigen Nachricht:

„installLocation has no properties
file:///usr/lib/firefox/components/nsExtensionManager.js line: 3849.“

Was kann man da tun?

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Die Machtlosigkeit des Wählers

Wie LinuxNews.pl berichtet, plant die EU ein Abkommen mit USA, welches durch die Hintertür das bei uns legalisieren würde, was nicht erlaubt werden sollte. Es geht um Softwarepatente. Die Meisten nicken und denken sich: „Was geht mich das an? Sollen sie machen!“. Das Problem ist, dass dieses Vorgehen von beiden Seiten (des Wählers und der Behörde) für unsere sog. Demokratie bezeichnend ist.

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ITIL for all

Dummschwätzer so weit das Auge reicht. Egal wo man hinschaut, lauter BWLer. Einige von ihnen leiten erfolgreich namenhafte oder zumindest erfolgreiche Unternehmen. Der Rest schwätzt…

Neulich habe ich einen fast fertig-studierten BWLer erlebt. Ich wusste nicht, ob ich lachen oder weinen soll… Dabei will er seine Dimplomarbeit in der Informationswissenschaft abgeben!

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