Christlicher Glaube, Bibel, Spritualität, Ethik und Moral
Wir sind gewohnt Vieles zu Glauben und es trotzdem nicht „Glaube“, sondern „Wissen“ zu nennen. Es reicht das ein „Prof.“ über die Wirksamkeit irgendeines Stoffes in der Gesichtskrem berichtet – schon wird die Krem munter gekauft. Dass dieser Professor seinen Titel in Paläontologie (das sind die, die Dinosaurier ausgraben) erworben hatte, stört die Damen beim Einkaufen wenig. So funktioniert unser Verstand. Man fragt nicht nach der Bedingung des Zustandekommens einer Aussage. Zurecht kritisieren auch (aber nicht nur) die öffentlich-rechtlichen Sender einen Journalismus, der nicht imstande ist, zuverlässige und belastbare Aussagen zu formulieren. Leider haben auch diese Sender solche ‚Journalisten‘ in ihren Reihen…
Ich möchte Ihnen heute einen Professor vorstellen, den wir seiner Bildung wegen „Bild“ nennen werden. Dieser Prof. Bild hat im Bayrischen Rundfunk eine Sendung, in welcher er die neuesten und manchmal überraschenden Erkenntnisse der Astrophysik sehr einfach und leicht zugänglich darlegt. Astrophysik – wie gesagt. Nicht Geschichte!
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Mehr als die Menschen im Lande, bewegt der Fall des Bischof Williamson die Journalisten. Nur warum? Wegen ihrer Arbeit? Ich denke: Die einen, weil sie keine Ahnung haben (die berufsbedingte Sensation-Sucht), die anderen, weil sie der katholischen Kirche schaden wollen.
Will man auch als Journalist professionell bleiben, muss man dabei zwischen 3 Dingen unterscheiden und diese ethisch anders bewerten:
- „Die Gedanken sind frei…“ – Wer es will, kann den Zeitzeugen glauben oder auch nicht, aber eine klare Leugnung nie aussprechen, da dies eine Straftat ist.
- Die Leugnung der grausamen Geschichte des Judenmordes durch die Nazis (aber nicht nur!) wird vom Staat, der Kirche, den Bürgern und Kirchenmitgliedern verabscheut.
- Wer zur katholischen Kirche gehören darf, sich katholisch nennen darf, was „katholisch“ ist darf nur der Papst und das Konzil entscheiden. Niemand sonst.
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Unter dem Titel „7 Leben“ wird in den deutschen Kinos der neue Film mit Will Smith gezeigt. Einer der Wenigen, die auch ohne Spezialeffekte auskommen. Das rätselvolle Handeln und die sporadischen Schaltungen in die Vergangenheit von Ben Thomas kann leider erst am Ende des Films zu einer sinnvollen Geschichte zusammenflicken. Deshalb eine kurze Inhaltswiedergabe:
Ben Thomas ist ein hochintelligenter Ingenieur mit MIT-Abschluss. In seinem Hochmut und seiner Ignoranz glaubt er, alles seinem (beruflichen) Leben unterordnen zu können. Das Missachten einfachster Regeln im Straßenverkehr (Handy am Steuer) führt zu einem Unfall, in dem sieben Menschen seinetwegen das Leben verlieren. Das kann er nicht akzeptieren und versucht mit seiner Schuld klar zu kommen. Er fasst einen Plan, sein ganzes Hab und Gut – seinen Körper und sein Leben eingeschlossen – anderen zu schenken, damit diese am Leben bleiben.
Auf den ersten Blick ein bewundernswertes heroisches Tun. Doch was steck hinter dieser Selbstaufopferung?
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