Tremendum et fascinosum – oder: Die Avantgarde der Angst. Eine Rezension

Es gibt Bücher, die muss man gelesen haben. Es gibt Bücher, die man sich ersparen sollte. Und es gibt Bücher, die man erst recht lesen sollte, auch wenn man sich über sie ärgert und sie an liebsten hätte öffentlich verbrennen lassen. Dann gibt es Autoren, die man unbedingt angeben muss, um als „Intellektueller“ zu gelten. Und es gibt Autoren, die man niemals nennen darf, um als „Intellektueller“ zu gelten. Das Buch von Norbert Bolz ist genau in der Mitte und ich habe lange überlegt, ob ich es überhaupt erwähne. Schon die Gefahr, von Meinungsdiktatoren abgestempelt zu werden, ist heute größer als im Mittelalter der Inquisition persönlich zu begegnen. In einer langweiligen Welt, die nur noch eine Meinung gelten lässt, möchte ich keinesfalls leben. Also kratze ich meinen letzten Mut zusammen.

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Gebet

Du hast mir die Kraft gegeben, zu kämpfen als alle gesagt haben, der Krieg sei verloren. Du hast mich die Herrlichkeit Deiner Gegenwart sehen lassen obwohl kein Licht am Ende des Tunnels da war. Du hast meine Ohren für Deine Wahrheit geöffnet während jeder nur seine eigenen Worten hörte. Ein Nichts mit Dir ist mehr wert als das Alles ohne Dich.

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Frauenfilm für Männer

Der Film, den ich neulich auf Bibel TV gesehen habe, wäre das Ticket eines epischen Großformat-Streifens in einem Premium-Kino wert gewesen. Doch ich glaube nicht, dass man ihn in einem deutschen Kino wird jemals sehen können. Zu viele Linksradikale trachten nur danach, Menschen und Unternehmen Schaden zuzufügen, die den Film, wie jeden anderen guten Film behandeln würden. Ein wertvoller Beitrag zur ethischen Debatte im breiten Publikum einer ganzen Nation. …der von der ganzen Nation aus falscher Rücksicht nie gesehen wird.

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