Trac (Projektmanagement-Tool) – eine Einführung

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Was ist trac? Wie funktioniert trac?

Diese Einführung hilft ihnen, die Grundbegriffe und Definitionen des Software-Projekt-Managements nachzuvollziehen und die Umsetzung im trac anzuwenden. „Meilensteine“, „Fahrpläne“, „Zeitachsen“ und „Tickets“ gehören ebenso dazu wie „wiki“, „Entwickler“, „Projekt-Administrator“ oder „SVN“. Es geht nicht so tief in die Materie, dass nur Profis davon etwas verstehen würden, ist zugleich aber auch nicht so oberflächlich, dass man darauf verzichten könnte…

Alles als Video-Tutorial – ca 2 x 20 Minuten.

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Relationale Datenbanken für Objekt-orientiert-Geschädigte

Es gibt auf dieser Welt Entwickler, die von Oben nach Unten, von A nach Z oder von Pontius zum Pilatus programmieren. Man reiht die abzuarbeitenden Aufgaben als Code-Schnipsel hintereinander ein…

Dann gibt es noch die anderen Entwickler, die mit Java oder ähnlichen Sprachen groß geworden sind. Ohne „class“, „package“ und „import“ läuft da gar nichts… Sie bilden Ihre Welt mit Hilfe von Klassen ab und „verwirklichen“ sie, indem sie davon Objekte ableiten. Dabei kann ein Objekt andere Objekte beinhalten.

Im Vergleich zu einem solchen Denksystem ist ein Haufen von Tabellen mit Spalten etc flach wie die Welt von Lactantius (seine Philosophie teilte die katholische Kirche noch nie – auch wenn die „Halbgebildeten“ das immer behaupten). Wie soll man da Abhilfe schaffen? Mit einem SQLObject! (mehr …)

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(K)Eine Weihnachtsgeschichte

Dieses „christliche Weihnachtsmärchen“ aus Polen widme ich allen, die Leiden und in dieser Zeit „Wort wörtlich“ nichts zu Lachen haben. Möge ihnen diese Geschichte Trost und Zuversicht spenden…

In der Hohen Tatra, ganz im Süden Polens in der Nähe des Ortes Zakopane (was zu deutsch „vergraben [im Schnee]“ oder „zugeschüttet“ heißt) lebte in etwa vor hundert Jahren ein Schäfer. Er liebte seine Heimat über alles: die hohen Berge, das Morskie Oko (den kalten Bergsee zwischen den steilen Wänden der Berge) und die unvergleichlich schöne Natur. Anders als sein Bruder wollte er um keinen Preis die Tatra verlassen und nach Schlesien in die Welt der Kohlebergwerke ziehen. Er nahm es auch hin, dass er nur als Schäfer für den reichen Herrn arbeiten durfte. Er verdiente mit dem Hüten fremder Schafe gerade so viel, dass er seine Familie ernähren konnte. Seine Familie – vor allem seine liebevolle Frau – gab ihm immer Halt, wenn er unter der Last der Sorgen zusammenzubrechen drohte. Er liebte sie und dankte Gott jeden Tag für dieses – wie er es nannte – „himmlische Geschenk“. Sie hatten zwei Kinder und erwarteten ein drittes. Doch mit jedem Monat wurde seine Frau immer kränker und kränker. Man befürchtete sogar, dass sie vor oder während der Geburt sterben würde…

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