„Send me“ – Schick mir die Datei

Wer kennt das nícht. Ein Bekannter sagt mal im Gespräch – eben so wie man sagt „Reich mir mein Bier“ – diesen Satz, der oft zum Alptraum wird: „Schick mir die Datei per Email“.

Nun. Es wäre ja kein Problem, wenn alles optimal wäre… Aber in den meisten Fällen ist es nicht so. Die wichtigsten Gründe für das Mißlingen einer Dateisendung per Email sind schnell aufgezählt:

  • Email-Adresse stimmt nicht (ganz) – War das ein Punkt oder doch ein Bindestrich? .com oder .de?
  • Der Speicherlimit der Mailbox des Empfängers ist ausgeschöpft. Es kann nichts mehr angenommen werden
  • Beim senden verliert der Absender, sein PC oder sogar der Server die Geduld. Das SMTP ist nun leider auf kleine Datenmengen ausgelegt!
  • Ist die Zustellung einmal abgelehnt worden, findet man die zum erneuten Sende benötigte Datei – laut Murphie’s Gesetz – nicht mehr, hat sie bereits gelöscht oder arbeitet gerade am anderen Recher!

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Medien, Ethik und die Sache mit dem Bischof Williamson

Mehr als die Menschen im Lande, bewegt der Fall des Bischof Williamson die Journalisten. Nur warum? Wegen ihrer Arbeit? Ich denke:  Die einen, weil sie keine Ahnung haben (die berufsbedingte Sensation-Sucht), die anderen, weil sie der katholischen Kirche schaden wollen.

Will man auch als Journalist professionell bleiben, muss man dabei zwischen 3 Dingen unterscheiden und diese ethisch anders bewerten:

  • „Die Gedanken sind frei…“ – Wer es will, kann den Zeitzeugen glauben oder auch nicht, aber eine klare Leugnung nie aussprechen, da dies eine Straftat ist.
  • Die Leugnung der grausamen Geschichte des Judenmordes durch die Nazis (aber nicht nur!) wird vom Staat, der Kirche, den Bürgern und Kirchenmitgliedern verabscheut.
  • Wer zur katholischen Kirche gehören darf,  sich katholisch nennen darf, was „katholisch“ ist darf nur der Papst und das Konzil entscheiden. Niemand sonst.

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