{"id":264,"date":"2008-12-13T17:55:39","date_gmt":"2008-12-13T15:55:39","guid":{"rendered":"http:\/\/robert.kolatzek.org\/wblog\/?p=264"},"modified":"2008-12-13T17:55:39","modified_gmt":"2008-12-13T15:55:39","slug":"weihnachtsgeschichte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.kolatzek.org\/wblog\/264\/weihnachtsgeschichte","title":{"rendered":"(K)Eine Weihnachtsgeschichte"},"content":{"rendered":"<p><em>Dieses &#8222;christliche Weihnachtsm\u00e4rchen&#8220; aus Polen widme ich allen, die Leiden und in dieser Zeit &#8222;Wort w\u00f6rtlich&#8220; nichts zu Lachen haben. M\u00f6ge ihnen diese Geschichte Trost und Zuversicht spenden&#8230;<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>In der Hohen Tatra, ganz im S\u00fcden Polens in der N\u00e4he des Ortes Zakopane (was zu deutsch &#8222;vergraben [im Schnee]&#8220; oder &#8222;zugesch\u00fcttet&#8220; hei\u00dft) lebte in etwa vor hundert Jahren ein Sch\u00e4fer. Er liebte seine Heimat \u00fcber alles: die hohen Berge, das Morskie Oko (den kalten Bergsee zwischen den steilen W\u00e4nden der Berge) und die unvergleichlich sch\u00f6ne Natur. Anders als sein Bruder wollte er um keinen Preis die Tatra verlassen und nach Schlesien in die Welt der Kohlebergwerke ziehen. Er nahm es auch hin, dass er nur als Sch\u00e4fer f\u00fcr den reichen Herrn arbeiten durfte. Er verdiente mit dem H\u00fcten fremder Schafe gerade so viel, dass er seine Familie ern\u00e4hren konnte. Seine Familie &#8211; vor allem seine liebevolle Frau &#8211; gab ihm immer Halt, wenn er unter der Last der Sorgen zusammenzubrechen drohte. Er liebte sie und dankte Gott jeden Tag f\u00fcr dieses &#8211; wie er es nannte &#8211; &#8222;himmlische Geschenk&#8220;. Sie hatten zwei Kinder und erwarteten ein drittes. Doch mit jedem Monat wurde seine Frau immer kr\u00e4nker und kr\u00e4nker. Man bef\u00fcrchtete sogar, dass sie vor oder w\u00e4hrend der Geburt sterben w\u00fcrde&#8230;<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Der Sch\u00e4fer machte sich deswegen gro\u00dfe Sorgen. Wer soll f\u00fcr die Kinder sorgen, wenn er Tage lang mit den Schafen unterwegs sein wird? Es gibt f\u00fcr ihn keine andere Arbeit als diese. Wie soll er \u00fcberhaupt ohne seine Frau noch leben. Sie war doch sein Ein und Alles.<\/p>\n<p>Als er so dar\u00fcber gr\u00fcbelte, w\u00e4hrend er die Schafe in der anbrechenden Dunkelheit langsam in die N\u00e4he des Stalls trieb, blieb er an einem Smentek (einer dort \u00fcblichen Darstellungsform des nachdenklich-traurigen Jesus: auf einem Stein sitzend und mit einer Dornenkrone auf dem Haupt) vorbei. Er blieb mit den Schafen dort stehen und erz\u00e4hlte der Figur von seinen Sorgen, \u00fcber seine Liebe zu seiner Frau und von der Freude, Vater zu sein. Kaum h\u00f6rte er auf, um seine Tr\u00e4nen wegzuwischen, sprach eine Stimme aus der Richtung der Figur zu ihm: &#8222;Sorge dich nicht. Ich will dich morgen am Abend besuchen und dir helfen.&#8220; Der Sch\u00e4fer erschrak sehr. Da er jedoch ein sehr gl\u00e4ubiger Mensch war und wusste, dass Gott sogar Steine zum Sprechen bringen kann, glaubte er an das Geh\u00f6rte.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag nahm er sein Recht in Anspruch, zum Weihnachtsfest eines der schw\u00e4cheren Tiere aus seiner Herde f\u00fcr sich und seine Familie zu schlachten. Er tat das und bereitete aus allem, was sein Haus zu bieten hatte: eine bescheidene und dennoch sehr festliche Mahlzeit. Seine hoch schwangere Frau staunte dar\u00fcber, da man die Tage vor Weihnachten (wie im ganzen Advent) zu fasten pflegte. Er verriet ihr nur so viel: &#8222;Heute Abend bekommen wir einen Gast, der uns in unserer Not helfen will.&#8220; Kaum wurde er mit den Vorbereitungen fertig, bekam seine Frau wehen. Der Sch\u00e4fer machte sich zwar sorgen, dass er Jesus nicht geb\u00fchrend empfangen kann und dass er nicht so viel Zeit f\u00fcr ihn h\u00e4tte &#8211; jetzt, da seine Frau das dritte Kind zur Welt bringen sollte &#8211; aber er wollte sie in diesem schweren Zustand nicht alleine lassen. Einige Stunden sp\u00e4ter war auch ein leises Klopfen an der T\u00fcr zu h\u00f6ren. Der Sch\u00e4fer eilte, um den Gast zu begr\u00fc\u00dfen. Als er die T\u00fcr \u00f6ffnete sah er eine alte Frau, die in der Dunkelheit und einem immer st\u00e4rkeren Schneetreiben ihren Heimweg verloren hatte. Sie bat ihn um etwas warmes Wasser und eine \u00dcbernachtung und versprach ihm, am n\u00e4chsten Tag f\u00fcr diese Hilfe etwas Geld von Zuhause mitzubringen, um ihn zu bezahlen. Er antwortete ihr: &#8222;Eigentlich habe ich jemand anders erwartet, aber auch sie nehme ich gerne bei mir auf. Bezahlung brauche ich nicht. Vielleicht k\u00f6nnen sie mir helfen: Meine Frau ist schwer krank und bekommt gerade ein Kind.&#8220; Die Frau l\u00e4chelte mild und sagte: &#8222;Ich wei\u00df nicht, wen sie erwartet haben, aber Gott schickt ihnen die Richtige: ich bin eine Hebamme und half schon vielen Kindern auf diese Welt.&#8220; Sie trat herein und ging gerade aus zur Frau des Sch\u00e4fers. Sie erkannte die schwierige Lage und traf Vorbereitungen f\u00fcr die Geburt. Als das Kind sp\u00e4t in der Nacht auf die Welt kam und beide &#8211; Mutter und Tochter &#8211; wohlauf waren, dankte der Sch\u00e4fer Gott f\u00fcr seine Hilfe und staunte, dass Jesus nicht zu Besuch kam. Aus Freude \u00fcber diese gl\u00fcckliche Geburt nahmen sie von den festlichen Speisen und feierten dies&#8230;<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen, als der Sch\u00e4fer aufwachte und f\u00fcr die Hebamme zum Abschied ein Geschenk aus dem Festessen machen wollte, staunte er sehr, dass sie nicht im Hause war, obwohl die T\u00fcr von innen verschlossen war. Keiner der Hausbewohner schloss hinter ihr die T\u00fcr. Sie war einfach verschwunden. Der Sch\u00e4fer ging am selben Tag zum Schafsbesitzer, um ihm \u00fcber die Schlachtung zu berichten und die frohe Nachricht \u00fcber die Geburt des Kindes zu bringen. Der reiche Man staunte und fragte genauch nach, wie solch&#8216; ein Wunder zustande kam. Er hatte n\u00e4mlich einen Sohn, der sehr schwach und kr\u00e4nklich war: Die anderen Kinder wollten mit ihm nicht spielen, da er nach jedem verlorenen Wettrennen mit seiner Herkunft und dem Reichtum seines Vaters prahlte. Doch nicht die Vereinsammung und schlechtes Benehmen des Sohnes bereiteten dem Mann Sorgen, sondern dass sein einziger Erbe st\u00e4ndig krank war. So fragte er beim Sch\u00e4fer immer genauer nach, wie er dieses Gl\u00fcck herbeigef\u00fchrt hat. Der Sch\u00e4fer berichtete es ihm genau, wie er sein Herz vor dem Smentek am Wegesrand \u00fcber seine Angst vor der Zukunft klagte, \u00fcber seine Freude, Vater zu sein und Gott f\u00fcr die Liebe seiner Frau pries. Das Geheimnis der Hebamme kannte er selbst jedoch nicht. So erz\u00e4hlte er, dass Jesus ihm eine solche zur Linderung seiner Not geschickt hat.<\/p>\n<p>Der reiche Schafsbesitzer bedankte sich bei seinem Sch\u00e4fer f\u00fcr die Informationen und brach zum angegebenen Ort auf, kurz nachdem er den Gl\u00fccklichen Vater verabschiedet hatte. Er stellte sich vor die Figur und erz\u00e4hlte von seinem Sohn. Lange bekam er keine Antwort. Da er aber nicht aufgab, h\u00f6rte Jesus auf seine Klage und sprach aus der Figur: &#8222;Ich m\u00f6chte dir gew\u00e4hren, was ich auch deinem Sch\u00e4fer gew\u00e4hrt habe. Gehe Heim und erwarte mich morgen. Am Abend m\u00f6chte ich zu dir kommen und deinem Sohn helfen!&#8220;. Der Reiche ging nach Hause und lie\u00df alle seine Bedienstete das Haus f\u00fcr einen festlichen Empfang herrichten. Er nahm die besten Tiere aus seinem Stall, lie\u00df sie schlachten und daraus ein besonderes Schmaus zu bereiten.<\/p>\n<p>Am Abend des n\u00e4chsten Tages warteten alle im Hause des Reichen auf Jesus. Noch vor dem Sonnenuntergang klopfte jemand an der T\u00fcr. Der Diener \u00f6ffnete die T\u00fcr und berichtete seinem Herrn, dass ein Bettler im Schnee vor dem Haus st\u00fcnde und um eine Gabe bitte. Der Hausherr war dar\u00fcber wenig erfreut. Er schickte den Bettler weg. Einige Stunden sp\u00e4ter klopfte eine alte Frau an der T\u00fcr. Ihr Haus brannte vor wenigen Tage ab und sie hatte keine Bleibe mehr. Sie bat den Herrn des Hauses um etwas Brot und eine \u00dcbernachtung in der Scheune. Der reiche Mann, der eigentlich einen Arzt erwartet hatte, war \u00fcber diesen Wunsch der Frau sehr erbo\u00dft: &#8222;Warum soll ich sie in der Scheune \u00fcbernachten lassen? Da liegt das Korn von der Ernte. Vielleicht will sie mich bekauen.&#8220; &#8211; dachte er sich. Da er jedoch ihre Not ein wenig verstehen konnte, lie\u00df er ihr einige St\u00fccke Brot geben und wegschicken. Sp\u00e4t am Abend klopfte erneut jemand an der T\u00fcr. Es war eine junge Frau mit einem kleinen Kind auf dem Arm, die den Hausherrn sprechen wollte. So sehr sich der Diener auch bem\u00fcht hat, ihr dies auszureden, umso mehr bestand sie darauf, bis der reiche Schafsbesitzer sie an der T\u00fcr empfing. Sie erz\u00e4hlte \u00fcber das Unrecht, das ihr widerfahren ist, dass ihr Mann beim B\u00e4umef\u00e4llen f\u00fcr den reichen verumgl\u00fcckte und dass der Verwalter des Hausherrn sie aus ihrem Haus rauswerfen lie\u00df. Doch der reiche Mann war so sehr in den Gedanken vernarrt, ein Arzt w\u00fcrde ihn besuchen, dass ihm alles andere als l\u00e4stig erschien. Er sagte zu ihr: &#8222;Wenn du glaubst, es ist dir Unrecht gescheheh, so gehe vor&#8217;s Gericht und bel\u00e4stige mich nicht in meinem Haus! Ich erwarte einen hohen Besuch.&#8220; Doch am selben Abend klopfte niemand mehr an der T\u00fcr seines Hauses.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen ging der Schaftbesitzer zur Jesus-Figur und machte Gott vorw\u00fcrfe: &#8222;Ich habe f\u00fcr Dich die besten Tiere aus meinem Stall schlachten lassen und habe den ganzen Tag auf dich gewartet, doch du bist nicht zu mir gekommen. Warum kommst Du zu meinem Sch\u00e4fer und zu mir nicht?&#8220; Da antwortete die Stimme aus der Figur: &#8222;Ich habe Dich gestern dreimal besucht, doch Du hast mich weggeschickt.&#8220; Da erinnerte sich der Reiche an den Bettler, die obdachlose alte Frau und die junge Witwe mit dem Kind. Es war ihm peinlich, doch er gab nicht auf. &#8222;Warum hast du dich nicht zu erkennen gegeben?&#8220; sagte er zum traurigen Jesus. Dieser antwortete. &#8222;Du kennst doch mein Wort: &#8218;Was ihr den Geringsten meiner Br\u00fcder getan habt, das habt ihr mir getan.&#8216; Doch ich will deinetwegen nicht gegen\u00fcber deinem Sohn unbarmherzig sein. Ich schenke ihm, worum du nicht gebeten hast noch ihm w\u00fcnschtes. Ich gebe ihm ein weites und weises Herz, damit er Freunde findet und zum Freund Aller werde.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieses &#8222;christliche Weihnachtsm\u00e4rchen&#8220; aus Polen widme ich allen, die Leiden und in dieser Zeit &#8222;Wort w\u00f6rtlich&#8220; nichts zu Lachen haben. M\u00f6ge ihnen diese Geschichte Trost und Zuversicht spenden&#8230; In der Hohen Tatra, ganz im S\u00fcden Polens in der N\u00e4he des Ortes Zakopane (was zu deutsch &#8222;vergraben [im Schnee]&#8220; oder &#8222;zugesch\u00fcttet&#8220; hei\u00dft) lebte in etwa vor [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_sitemap_exclude":false,"_sitemap_priority":"","_sitemap_frequency":"","ocean_post_layout":"","ocean_both_sidebars_style":"","ocean_both_sidebars_content_width":0,"ocean_both_sidebars_sidebars_width":0,"ocean_sidebar":"","ocean_second_sidebar":"","ocean_disable_margins":"enable","ocean_add_body_class":"","ocean_shortcode_before_top_bar":"","ocean_shortcode_after_top_bar":"","ocean_shortcode_before_header":"","ocean_shortcode_after_header":"","ocean_has_shortcode":"","ocean_shortcode_after_title":"","ocean_shortcode_before_footer_widgets":"","ocean_shortcode_after_footer_widgets":"","ocean_shortcode_before_footer_bottom":"","ocean_shortcode_after_footer_bottom":"","ocean_display_top_bar":"default","ocean_display_header":"default","ocean_header_style":"","ocean_center_header_left_menu":"","ocean_custom_header_template":"","ocean_custom_logo":0,"ocean_custom_retina_logo":0,"ocean_custom_logo_max_width":0,"ocean_custom_logo_tablet_max_width":0,"ocean_custom_logo_mobile_max_width":0,"ocean_custom_logo_max_height":0,"ocean_custom_logo_tablet_max_height":0,"ocean_custom_logo_mobile_max_height":0,"ocean_header_custom_menu":"","ocean_menu_typo_font_family":"","ocean_menu_typo_font_subset":"","ocean_menu_typo_font_size":0,"ocean_menu_typo_font_size_tablet":0,"ocean_menu_typo_font_size_mobile":0,"ocean_menu_typo_font_size_unit":"px","ocean_menu_typo_font_weight":"","ocean_menu_typo_font_weight_tablet":"","ocean_menu_typo_font_weight_mobile":"","ocean_menu_typo_transform":"","ocean_menu_typo_transform_tablet":"","ocean_menu_typo_transform_mobile":"","ocean_menu_typo_line_height":0,"ocean_menu_typo_line_height_tablet":0,"ocean_menu_typo_line_height_mobile":0,"ocean_menu_typo_line_height_unit":"","ocean_menu_typo_spacing":0,"ocean_menu_typo_spacing_tablet":0,"ocean_menu_typo_spacing_mobile":0,"ocean_menu_typo_spacing_unit":"","ocean_menu_link_color":"","ocean_menu_link_color_hover":"","ocean_menu_link_color_active":"","ocean_menu_link_background":"","ocean_menu_link_hover_background":"","ocean_menu_link_active_background":"","ocean_menu_social_links_bg":"","ocean_menu_social_hover_links_bg":"","ocean_menu_social_links_color":"","ocean_menu_social_hover_links_color":"","ocean_disable_title":"default","ocean_disable_heading":"default","ocean_post_title":"","ocean_post_subheading":"","ocean_post_title_style":"","ocean_post_title_background_color":"","ocean_post_title_background":0,"ocean_post_title_bg_image_position":"","ocean_post_title_bg_image_attachment":"","ocean_post_title_bg_image_repeat":"","ocean_post_title_bg_image_size":"","ocean_post_title_height":0,"ocean_post_title_bg_overlay":0.5,"ocean_post_title_bg_overlay_color":"","ocean_disable_breadcrumbs":"default","ocean_breadcrumbs_color":"","ocean_breadcrumbs_separator_color":"","ocean_breadcrumbs_links_color":"","ocean_breadcrumbs_links_hover_color":"","ocean_display_footer_widgets":"default","ocean_display_footer_bottom":"default","ocean_custom_footer_template":"","ocean_post_oembed":"","ocean_post_self_hosted_media":"","ocean_post_video_embed":"","ocean_link_format":"","ocean_link_format_target":"self","ocean_quote_format":"","ocean_quote_format_link":"post","ocean_gallery_link_images":"on","ocean_gallery_id":[],"footnotes":""},"categories":[2,5],"tags":[45],"class_list":["post-264","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemeines","category-kunst-und-kultur","tag-glaube","entry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.kolatzek.org\/wblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/264","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.kolatzek.org\/wblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.kolatzek.org\/wblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.kolatzek.org\/wblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.kolatzek.org\/wblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=264"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blog.kolatzek.org\/wblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/264\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.kolatzek.org\/wblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=264"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.kolatzek.org\/wblog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=264"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.kolatzek.org\/wblog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=264"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}