{"id":1208,"date":"2019-02-09T21:47:16","date_gmt":"2019-02-09T20:47:16","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.kolatzek.org\/wblog\/?p=1208"},"modified":"2019-02-09T21:47:16","modified_gmt":"2019-02-09T20:47:16","slug":"was-die-kirche-von-der-feuerwehr-lernen-kann","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.kolatzek.org\/wblog\/1208\/was-die-kirche-von-der-feuerwehr-lernen-kann","title":{"rendered":"Was die Kirche von der Feuerwehr lernen kann"},"content":{"rendered":"<p>\u201eWas haben ein Arzt und ein Elch gemeinsam?\u201c &#8211; so oder so \u00e4hnlich fangen viele Witze an. Die witzigen Antworten verbl\u00fcffen. Manchmal sind sie tiefsinnig, manchmal oberfl\u00e4chlich. Eine weit her geholte \u00c4hnlichkeit \u2013 meist eine Homonymie oder Analogie \u2013 l\u00e4sst uns glauben, zwei Dinge h\u00e4tten tats\u00e4chlich etwas miteinander zu tun.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Doch es gibt oft genug Parallelen, die erst auf den zweiten Blick zu erkennen sind. Diese Tatsache machen sich vor allem Beratungsunternehmen zunutze, indem sie aus der einen Realit\u00e4t auf die andere Schlie\u00dfen. Namen wie McKinsey oder KMPG kommen auch im kirchlichen Kontext schnell in Erinnerung. Die Ergebnisse der gut bezahlten T\u00e4tigkeit sind manchmal d\u00fcrftig und manchmal entbehren sie jeglichem Realit\u00e4tssinn. Die Nachhaltigkeit der Beratung hat oft eine Halbwertszeit von nur wenigen Stunden. Das Gesagte wird in den beratungsbed\u00fcrftigen Unternehmen nicht gelebt. Business as usual!<\/p>\n<p>Nicht viel besser sieht es aus mit innerkirchlichen Beratungen. Von den Umsetzungsvorhaben der Trierer Synode bliebt in fast allen F\u00e4llen nur das Versprechen, ein Treffen der Kommission als beratende nachsynodale Arbeitsgruppe einzurichten. Diese Situation als Strohfeuer zu bezeichnen, w\u00e4re eine Verharmlosung, denn Strohballen k\u00f6nnen noch Tage nach dem Brand Glut in sich bergen.<\/p>\n<p>Mit ausreichend rheinischem Humor gesegnet, k\u00f6nnte man in der f\u00fcnften Jahreszeit \u2013 teils erheiternd, teils bedauernd \u2013 sogar eine Feuerwehr als parallele Realit\u00e4t zum bedauernswerten Zustand unserer Kirche Portrait stehen lassen. Mit etwas Liebe zu Detail erkennt man in beiden Organisationen gemeinsame Elemente, die ganz unterschiedlich gelebt werden.<\/p>\n<h2>1. Reflektieren des Einsatzes<\/h2>\n<p>Ein guter Einsatzleiter nutzt die Nachbesprechung, um Fehler in der Umsetzung oder in der Kommunikation anzusprechen und scheut nicht davor, durch das Feedback der beteiligten Einsatzkr\u00e4fte Kritik an seiner Einsatztaktik zuzulassen. Die Theorie aus der Feuerwehrschulen muss nicht immer umsetzbar sein und es sind viele Wege, die nach Rom f\u00fchren. Keiner ist in einer Wehr unfehlbar. Aufgezeigte Handlungsalternativen geben jedem die M\u00f6glichkeit, dazu zu lernen. Man nennt es trotz nat\u00fcrlicher Rivalit\u00e4ten und pers\u00f6nlichen Ressentiments: Kameradschaft.<\/p>\n<p>Das Primat des Papstes in Fragen der Sitten- und der Glaubenslehre gilt nur f\u00fcr ihn und nur in Einheit mit der Lehre seiner Vorg\u00e4nger und der Konzilien. Diese Vollkommenheit kann korrumpieren und nicht wenige Kirchenm\u00e4nner und -Frauen bekleiden sich gerne mit dem Kleid der Hierarchie, um daran ein Anteil zu haben. Herrschs\u00fcchtige Pfarrer und sture Di\u00f6zesanreferenten sind nach wie vor ein Teil der Realit\u00e4t in unseren Bist\u00fcmern und Pfarreien. Sogar die Gemeindereferenten und Ehrenamtliche sind gegen diese Krankheit nicht gewappnet. An Stelle der Br\u00fcderlichkeit tritt das Beharren auf der eigenen Position und das Hirtenamt degradiert zum Klerikalismus oder Besserwisserei. Eine denkbar schlechte Voraussetzung f\u00fcr die Bew\u00e4ltigung einer Krise.<\/p>\n<h2>2. Vernetzen, nicht abschotten<\/h2>\n<p>Der beste Einsatzleiter ist nur so viel wert, wie es die ihm zur Verf\u00fcgung stehenden Mannschaften sind. Zu einem Maschinisten, einem F\u00fchrungsassistenten und einem Atemschutztr\u00e4ger geh\u00f6rt sowohl ein Ersthelfer als auch seine erfahrene Kollegen vom Rettungsdienst. Die Feuerwehr \u00fcbernimmt bei vielen Einsetzen die Leitung, doch die Arbeit kann sie nicht alleine bew\u00e4ltigen. Es sind die vielen Dienste, die auf bestimmte Auftr\u00e4ge spezialisiert sind. L\u00e4ngst vorbei sind die Zeiten, als eine einzige Wehr mit mehr oder weniger Erfolg im Alleingang alles erledigte. Mancherorts fielen dem Sparzwang die notwendige Ausstattung zum Opfer, so dass man Spezialfahrzeuge oder -ger\u00e4te mit anderen Gemeinden gemeinsam nutzt. Zur Professionalit\u00e4t geh\u00f6rt die gelungene Einbettung in ein Netzwerk.<\/p>\n<p>In Zeiten des demografischen Wandels, hoher Fluktuation und der starken Landflucht ist es geradezu naiv, zu glauben, Pfarreien m\u00fcssten alle Gruppen und Einrichtungen haben. Die \u00dcberalterung hat nicht nur bei der Jugendarbeit dunkle Schatten geworfen, sondern bedroht vor allem die Existenz der Kirchench\u00f6re. Noch kriegt man das Panis Angelicus und das Ave Verum irgendwie hin \u2013 sch\u00f6n h\u00f6rt sich das ohne die klaren Sporane und die kr\u00e4ftigen B\u00e4sse allerdings nicht an. Ist es nicht ein Anzeichen einer s\u00fcndhaften Selbst\u00fcbersch\u00e4tzung, zu glauben, man k\u00f6nnte alles so wie es angebracht w\u00e4re? Wenn unsere Gottesverehrung als un\u00e4sthetisch, altbacken oder gar als unzumutbar wahrgenommen werden \u2013 was sollen die Au\u00dfenstehenden von unserem Gott denken? Ist er nicht des Allerbesten wert? Oder ist er ein Gott der 80er und der schlecht gedichteten Kinderlieder?<\/p>\n<p>Wir brauchen Spezialisten! P\u00e4dagogen beim Kindergottesdienst, Fachleute bei der Trauerbegleitung, einen coolen Typen f\u00fcr die Jugendarbeit, geschulte Liturgen f\u00fcr die Feier der Heiligen Mysterien und den Musikverein bei der Gestaltung eines gelungenen Pfarrfestes. Qualit\u00e4t vor Quantit\u00e4t \u2013 hei\u00dft die Devise.<\/p>\n<h2>3. Reserven bilden<\/h2>\n<p>Dem Feuerwehrmann m\u00fcssen die Einsatzmittel in angemessener Zeit zur Verf\u00fcgung stehen. Deshalb erlebt man oft, dass die halbe Wehr bei einem Brand die Stra\u00dfe \u201everstopft\u201c, obwohl nur zwei W\u00e4gen an der Arbeit beteiligt sind. Die vorausschauende Bereitstellung von Material und Personal ist eine bew\u00e4hrte Einsatztaktik aus dem Milit\u00e4rwesen, die die Herausforderungen der Zukunft in den Blick nimmt.<\/p>\n<p>Reserven haben die meisten deutschen Pfarreien \u2013 wenn \u00fcberhaupt \u2013 wohl eher in der finanziellen als der personellen Form gebildet. Unser Leben in der Kirche beherrscht der permanente Mangel: Priestermangel, Jugendmangel, Mitarbeitermangel. Obwohl es schon um Jesus herum \u201enicht genug Arbeiter f\u00fcr die gro\u00dfe Ernte\u201c gab, scheint uns der Mangel richtig Angst zu machen. Aus der Angst entsteht Aktivismus und aus der anschlie\u00dfenden Entt\u00e4uschung die Verzweiflung. Das Zusammenlegen der Pfarreien hat leider einen sehr schlechten Ruf. Zu Unrecht, denn auch die experimentelle \u201eMega-Pfarrei\u201c des Bistums Trier bietet eine gute M\u00f6glichkeit, die Werke und Einrichtungen bisheriger Pfarreien breiter aufzustellen und Kr\u00e4fte zu b\u00fcndeln. Nicht jede Kirche wird \u201edas volle Programm\u201c bieten, sondern einen Schwerpunkt herausbilden. Ein stimmgewaltiger Chor einer Gro\u00dfpfarrei vermag auch bei halber Besetzung wahrscheinlich mehr Herzen f\u00fcr den Herrn zu entflammen als viele \u201evoll\u201c besetzte Ch\u00f6re der Kleinpfarreien zusammen.<\/p>\n<h2>4. Uniform macht keine Schw\u00e4chen wett<\/h2>\n<p>Die Uniform ist ein wenig wie das bekannte \u00dcberraschungsei. Wer es anzieht gleicht scheinbar dem anderen bis aus den letzten Knopf. Was sich innen verbirgt, gilt unter Beweis zu stellen. Im Einsatz wird schnell erkennbar, wer was kann und wozu er nicht taugt. Leistungsabzeichen und Lehrg\u00e4nge hin oder her: der eine ist ein geborener Organisator, der andere gl\u00e4nzt mit guter Kommunikation, noch ein anderer hat Nerven wie Stahlseile. Schw\u00e4chen \u2013 die wir alle haben \u2013 werden durch St\u00e4rken wett gemacht, nicht durch die Uniform! Der Reichtum an St\u00e4rken und Schw\u00e4chen macht die Truppe stark und interessant. Obwohl die Diversit\u00e4t ein gro\u00dfes Konfliktpotenzial birgt, findet man immer einen Weg, zusammen zu arbeiten und voneinander zu profitieren.<\/p>\n<p>Nicht so in der deutschen Kirche. Die deutsche Kirche ist zu 99% uniform und zum G\u00e4hnen langweilig. Obwohl Gott ihr zwei \u201eNaturen\u201c geschenkt hat, kennen wir nur die eine \u2013 die Hierarchie. Die charismatische Natur wird mit aller Gewalt unterdr\u00fcckt oder ignoriert. Der Reichtum an Gaben des Hl. Geistes, der dem Aufbau dienen soll, wird abgelehnt. Man merkt es nicht zuletzt an den Priesterseminaren. Wer ein solches \u201e\u00fcberlebt\u201c hat, gleicht den anderen in Redeweise, Kleidung und Denken. Es sind keine Pers\u00f6nlichkeiten, die auf bestimmte Menschen eine Anziehungskraft besitzen, sondern weich gewaschene Mutters\u00f6hnchen. Diese Freiheit einer ungest\u00f6rten Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung im Sinne der geistigen Begabung sind eher in den Orden zu suchen. \u00c4hnliches erleben wir in der \u201eKirchenmusik\u201c. Die modernen Lieder, die in der Komposition denen aus dem Radio gleichen, finden wir professionell produziert in den Freikirchen und importieren sie von dort in unsere Gebetsgruppen und Jugendgottesdienste. Die Charismen sind von Gott genau auf den Bedarf der Kirche ausgerichtet. Solange wir diese einfache Wahrheit leugnen, wird die Jugend der Pfarrei lieber zu deprimierender Musik von quasi-satanistischen Bands wackeln, statt beim Konzert christlicher Rockmusik f\u00fcr Gott zu h\u00fcpfen und zu tanzen. Die Bereitschaft, mit der eigenen Gabe der Kirche zu dienen, muss honoriert werden. Das Dr\u00e4ngen der Menschen in l\u00e4ngst \u00fcberlebte Einrichtungen der Pfarrei ist aktiver Widerstand gegen den Geist Gottes \u2013 mit den wohl bekannten Folgen.<\/p>\n<h2>5. Perfekte Eins\u00e4tze gibt es nur im Lehrbuch<\/h2>\n<p>Jeder Feuerwehrmann wei\u00df, dass bei jedem Einsatz Fehler passieren werden. Man hofft, die gr\u00f6\u00dften zu vermeiden \u2013 ausschlie\u00dfen kann man sie nicht ganz. Manchmal muss man ausprobieren, was am besten funktioniert. Die Einsatzkleidung wird so oder so schmutzig.<\/p>\n<p>Die makellose Braut Jesu \u2013 seine Kirche \u2013 ist Fehler- und S\u00fcndenfrei. Das lesen wir in den Dokumenten des Zweiten Vatikanischen Konzils. Es stimmt. Das muss nicht bedeuten, dass jeder Pfarrer fehlerfrei ist oder dass Bisch\u00f6fe vor finanziellen oder gesellschaftlichen Fehltritten bewahrt werden. Der Glaube in dieses Zerrbild f\u00fchrt zur Furcht vor Neuem, vor Experimenten und vor m\u00f6glichen Irrwegen. Man setzt ausschlie\u00dflich auf \u201eBew\u00e4hrtes\u201c und vergisst die \u201eecclesia semper reformanda\u201c desselben Konzils &#8211; eine Kirche, die sich immer selbst erneuert. Sie erneuert sich, weil sie sich dem gl\u00e4ubigen Volk und der Zeit in Sprache und Ausdruckweise anpassen muss aber niemals dem Zeitgeist die unver\u00e4nderliche Lehre Jesu preisgibt. Dadurch trennt sie sich von der S\u00fcnde, von Irrwegen und von Missbrauch der Macht, die sich durch die Menschen immer einschleichen. Die R\u00fcckbesinnung auf den Dienst f\u00fcr den Br\u00e4utigam richtet den Fortschritt trotz aller Fehler auf den Herrn aus und bewahrt die Braut vor Narzismus.<\/p>\n<p>Es g\u00e4be sicherlich weitere Parallelen, die man hier anf\u00fchren k\u00f6nnte: Die einen vision\u00e4r, die anderen irref\u00fchrend. Unter den vielen gut gemeinten Ratschl\u00e4gen muss Spreu vom Weizen getrennt werden. Gut bezahlte Berater finden wir in unserem Land in H\u00fclle und F\u00fclle. M\u00f6gen sie gute Beobachter und intelligente Analytiker sein \u2013 nichts geht \u00fcber die Klarheit, mit der der Hl. Geist durch seine Propheten spricht. Einer von ihnen war Karl Rahner mit seinem mystagogischen Ansatz, der auch f\u00fcr die Kirche gelten kann: Die Kirche der Zukunft wird eine mystische sein oder sie wird gar nicht sein. Die Kirche muss sich wie die Nadel des Kompass nach dem Herrn ausrichten und zuverl\u00e4ssig den Weg zu ihm weisen oder sie wird sich durch zu viel Selbstverwaltung nur im Kreise drehen und niemandem mehr nutzen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eWas haben ein Arzt und ein Elch gemeinsam?\u201c &#8211; so oder so \u00e4hnlich fangen viele Witze an. Die witzigen Antworten verbl\u00fcffen. Manchmal sind sie tiefsinnig, manchmal oberfl\u00e4chlich. Eine weit her geholte \u00c4hnlichkeit \u2013 meist eine Homonymie oder Analogie \u2013 l\u00e4sst uns glauben, zwei Dinge h\u00e4tten tats\u00e4chlich etwas miteinander zu tun.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_sitemap_exclude":false,"_sitemap_priority":"","_sitemap_frequency":"","ocean_post_layout":"","ocean_both_sidebars_style":"","ocean_both_sidebars_content_width":0,"ocean_both_sidebars_sidebars_width":0,"ocean_sidebar":"","ocean_second_sidebar":"","ocean_disable_margins":"enable","ocean_add_body_class":"","ocean_shortcode_before_top_bar":"","ocean_shortcode_after_top_bar":"","ocean_shortcode_before_header":"","ocean_shortcode_after_header":"","ocean_has_shortcode":"","ocean_shortcode_after_title":"","ocean_shortcode_before_footer_widgets":"","ocean_shortcode_after_footer_widgets":"","ocean_shortcode_before_footer_bottom":"","ocean_shortcode_after_footer_bottom":"","ocean_display_top_bar":"default","ocean_display_header":"default","ocean_header_style":"","ocean_center_header_left_menu":"","ocean_custom_header_template":"","ocean_custom_logo":0,"ocean_custom_retina_logo":0,"ocean_custom_logo_max_width":0,"ocean_custom_logo_tablet_max_width":0,"ocean_custom_logo_mobile_max_width":0,"ocean_custom_logo_max_height":0,"ocean_custom_logo_tablet_max_height":0,"ocean_custom_logo_mobile_max_height":0,"ocean_header_custom_menu":"","ocean_menu_typo_font_family":"","ocean_menu_typo_font_subset":"","ocean_menu_typo_font_size":0,"ocean_menu_typo_font_size_tablet":0,"ocean_menu_typo_font_size_mobile":0,"ocean_menu_typo_font_size_unit":"px","ocean_menu_typo_font_weight":"","ocean_menu_typo_font_weight_tablet":"","ocean_menu_typo_font_weight_mobile":"","ocean_menu_typo_transform":"","ocean_menu_typo_transform_tablet":"","ocean_menu_typo_transform_mobile":"","ocean_menu_typo_line_height":0,"ocean_menu_typo_line_height_tablet":0,"ocean_menu_typo_line_height_mobile":0,"ocean_menu_typo_line_height_unit":"","ocean_menu_typo_spacing":0,"ocean_menu_typo_spacing_tablet":0,"ocean_menu_typo_spacing_mobile":0,"ocean_menu_typo_spacing_unit":"","ocean_menu_link_color":"","ocean_menu_link_color_hover":"","ocean_menu_link_color_active":"","ocean_menu_link_background":"","ocean_menu_link_hover_background":"","ocean_menu_link_active_background":"","ocean_menu_social_links_bg":"","ocean_menu_social_hover_links_bg":"","ocean_menu_social_links_color":"","ocean_menu_social_hover_links_color":"","ocean_disable_title":"default","ocean_disable_heading":"default","ocean_post_title":"","ocean_post_subheading":"","ocean_post_title_style":"","ocean_post_title_background_color":"","ocean_post_title_background":0,"ocean_post_title_bg_image_position":"","ocean_post_title_bg_image_attachment":"","ocean_post_title_bg_image_repeat":"","ocean_post_title_bg_image_size":"","ocean_post_title_height":0,"ocean_post_title_bg_overlay":0.5,"ocean_post_title_bg_overlay_color":"","ocean_disable_breadcrumbs":"default","ocean_breadcrumbs_color":"","ocean_breadcrumbs_separator_color":"","ocean_breadcrumbs_links_color":"","ocean_breadcrumbs_links_hover_color":"","ocean_display_footer_widgets":"default","ocean_display_footer_bottom":"default","ocean_custom_footer_template":"","ocean_post_oembed":"","ocean_post_self_hosted_media":"","ocean_post_video_embed":"","ocean_link_format":"","ocean_link_format_target":"self","ocean_quote_format":"","ocean_quote_format_link":"post","ocean_gallery_link_images":"on","ocean_gallery_id":[],"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1208","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized","entry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.kolatzek.org\/wblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1208","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.kolatzek.org\/wblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.kolatzek.org\/wblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.kolatzek.org\/wblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.kolatzek.org\/wblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1208"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/blog.kolatzek.org\/wblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1208\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1209,"href":"https:\/\/blog.kolatzek.org\/wblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1208\/revisions\/1209"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.kolatzek.org\/wblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1208"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.kolatzek.org\/wblog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1208"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.kolatzek.org\/wblog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1208"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}